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Mittwoch, 4. Oktober 2023

Sattgrün

"Sattgrün" ist ein Wohlfühl-Strategiespiel, das von den Machern von 'Cascadia', dem Spiel des Jahres 2022, entwickelt wurde¹. In diesem Spiel kümmern sich die Spieler um ihre Zimmerpflanzen¹. Die Spieler wählen in jedem Zug eine Kombination aus einer Zimmer- oder Pflanzenkarte und einem Einrichtungsgegenstand¹. Die Kartenauslage, die das Zuhause darstellt, wächst¹. Es gibt mehrere Ziele zu beachten, um das Grün zu vermehren¹. „Grüne Daumen« bieten in diesem Gesellschaftsspiel weitere Aktionsmöglichkeiten¹.
Hunter & Friends - BrettspieleSattgrün - Der nächste Streich von Flatout? – Brettspiel – Review und Regelerklärung

Um das Spiel zu gewinnen, können Sie folgende Strategien anwenden:

Montag, 2. Oktober 2023

Cacao

  Cacao ist ein Legespiel des australischen Spieleautoren Phil Walker-Harding, das 2015 unter anderem bei dem deutschen Spieleverlag Abacusspiele erschien. 

 

Es wurde im  Jahr 2015 in die Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres aufgenommen und wurde beim österreichischen Spielepreis Österreichischer Spielepreis als Spielehit für Familien ausgezeichnet.

Bei Cacao geht es den Spielern darum, als Häuptling eines Aztekenstammes über die Ernte und den Verkauf von Kakao sowie durch andere Aktivitäten möglichst viel Gold zu verdienen. Es handelt sich um ein Legespiel, bei dem ähnlich wie bei Carcassonne nach und nach eine Landschaft entsteht, die in diesem Fall aus Dörfern und Urwaldfeldern besteht. Gewinner ist der Spieler mit dem meisten Gold am Ende des Spiels.

Dienstag, 12. September 2023

Living Forest

 Living Forest ist ein Lege- und Kartenspiel des Spieleautors Aske Christiansen, das 2021 bei dem französischen Spieleverlag Ludonaute sowie im selben Jahr international bei verschiedenen weiteren Verlagen erschien. In Deutschland wurde es 2022 von Pegasus Spiele veröffentlicht. Bei dem Spiel handelt es sich um ein thematisch in einem mystischen Wald angesiedeltes Legespiel mit Elementen eines Deck-Building-Kartenspiels, bei dem die Mitspieler über das Sammeln von gelöschten Flammen, angepflanzten Bäumen oder heiligen Blumen gewinnen können.

Living Forest ist ein Spiel mit Elementen eines Lege- und eines Deck-Building-Kartenspiels, bei dem die Spieler in der Rolle von Naturgeistern versuchen, durch das Löschen von Flammen, das Anpflanzen von Bäumen oder das Sammeln von Heiligen Blumen zu gewinnen. Wer zuerst 12 Elemente einer dieser Kategorien gesammelt hat, gewinnt das Spiel

Sonntag, 10. September 2023

Challengers!

 Challengers! ist ein Kartenspiel der österreichischen Spieleautoren Johannes Krenner und Markus Slawitscheck, das 2022 bei den Spieleverlagen 1 More Time Games und Z-Man Games erschienen ist. Es handelt sich um ein Kartendeckmanagement-Spiel für einen bis acht Spieler im Turniermodus, bei dem die Spieler in jeder Runde gegen einen anderen Gegner spielen und das Finale gewinnen müssen.
 Zur Spielvorbereitung werden in der Tischmitte für je zwei Teams eine Spielmatte ausgelegt, wobei bei einer ungeraden Spieleranzahl das Bot-Deck als zusätzlicher Spieler eingesetzt wird. In die Mitte des jeweiligen Parks wird die farblich passende Flagge abgelegt. Die Trophäen werden entsprechend ihrer Rundennummer sortiert und anschließend gemischt; auf jeden Park kommt dann ein verdeckter Stapel Trophäen mit der Kennzeichnung 1 bis 7. Die ans kommen ebenfalls in die Tischmitte als offener Vorrat und die drei Kartenspender werden ebenfalls so platziert, dass sie von allen Spielern erreicht werden können.

Freitag, 8. September 2023

Luxor

 Luxor ist ein Brettspiel des Spieleautors Rüdiger Dorn
für zwei bis vier Spieler, das im Jahr 2018 im Verlag Queen Games erschien. Die Mitspieler versuchen in diesem kartengetriebenen Laufspiel mit ihrer Abenteurergruppe möglichst weit in den Tempel von Luxor vorzudringen und dabei möglichst viele Schätze einzusammeln.

 In Luxor spielen die Mitspieler die Rolle einer Forscher- und Abenteurergruppe, die in den geheimnisvollen Tempel von Luxor eindringen und auf ihrem Weg zur Grabkammer des Pharaos möglichst wertvolle Artefakte einsammeln. Dabei müssen sie jedoch gleichzeitig möglichst rasch zur Grabkammer vordringen, um möglichst viele Punkte zu machen.

Donnerstag, 7. September 2023

Kingdom Builder

 Kingdom Builder ist ein strategisches Brettspiel von Donald X. Vaccarino, welches 2011 von Queen Games mit Illustrationen von Oliver Schlemmer in einer deutschen, einer englischen und einer internationalen Version  (englisch, französisch, niederländisch, spanisch, deutsch) veröffentlicht wurde.
Kingdom Builder ist ein Aufbauspiel, in dem die Spieler die Rolle von Siedlern übernehmen, die jeweils ein eigenes Königreich erschaffen. Der Spielplan ist variabel zusammensetzbar. Ziel des Spieles ist es, am Ende das meiste Gold (bezeichnet hier die Siegpunkte) zu besitzen, die Bedingungen zum Erreichen dieses Ziels wechseln allerdings mit jedem Spiel durch die drei zufällig gezogenen Kingdom-Builder-Karten, welche die Bedingungen angeben, für die die Spieler Gold erhalten.
 

Thurn und Taxis

 Thurn und Taxis ist ein Brettspiel, das 2006 zum Spiel des Jahres gewählt wurde. Spieleautoren des Spieles sind das Ehepaar Karen und Andreas Seyfarth, es wurde vom Hans im Glück Verlag entwickelt und wird in Deutschland von Schmidt Spiele vertrieben. Es kann von zwei bis vier Spielern im Alter ab zehn Jahren gespielt werden.
Thurn und Taxis ist ein historisch an den Aufbau des Postsystems durch die reale Familie Thurn und Taxis angelehntes Spiel. Ziel des Spieles ist es, im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation des 17. Jahrhunderts einen Postkutschenbetrieb mit möglichst langen und gewinnträchtigen Strecken aufzubauen. Es ist vor allem ein Taktikspiel, wobei der Spielerfolg im gewissen Maße vom Glück abhängt.

 Das Ziel ist es, Siegpunkte zu bekommen. Diese können durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst werden:
 Postkutschen, die mit der Länge der Routen verdient werden können.
 Bonuspunkte, die man z. B. bekommt, wenn man eine bestimmte Streckenlänge erreicht oder alle Städte in einem Land besetzt.
 Punkteabzug bekommt man, wenn man nicht alle Poststationen einsetzen konnte.
In jeder Runde muss man eine Stadtkarte aus einer Auswahl von sechs ausliegenden nehmen, eine von der Hand auslegen und damit eine Strecke auf- bzw. ausbauen. Variiert werden kann ein Zug durch Inanspruchnahme von einer von vier Amtspersonen. Entweder kann der Spieler
 zwei statt einer Stadtkarte nehmen (Postmeister) oder
 zwei statt einer Stadtkarten zur Strecke hinzufügen (Postillion) oder
 alle sechs ausliegenden Stadtkarten mit Karten aus dem Stapel austauschen (Amtmann) oder
 schneller Postkutschen bekommen (Wagner).
Wenn eine Route mindestens drei Städte beinhaltet, kann diese durch Platzierung von Poststationen abgeschlossen werden. Dabei hat der Spieler die Wahl zwischen
 allen Städten einer einzelnen Region auf seiner Route oder
 einer einzelnen Stadt pro Region, bei überregionalen Routen.
Wenn ein Spieler alle seine Poststationen gesetzt oder die Postkutsche der siebten Stufe erworben hat, wird die Runde zu Ende gespielt. Dann erfolgt die Endwertung.
 

Erweiterungen
Der Kurier der Fürstin
Im Magazin spielbox, Ausgabe 5/2006, wurde exklusiv die Erweiterung Der Kurier der Fürstin veröffentlicht. Diese besteht aus einer Figur und Adelsbriefen, die zusätzliche Unterstützung durch Amtspersonen ermöglichen.
Glanz und Gloria
Die erste offizielle Erweiterung Glanz und Gloria ist seit dem 29. Januar 2007 erhältlich. Inhaltlich stellt diese Erweiterung ein eigenständiges Spiel mit einem abgewandelten Spielmechanismus dar. Sie verfügt über einen komplett neuen Spielplan, der den Norden Deutschlands zeigt, und einen vollständigen neuen Kartensatz. Es fehlen allerdings die Posthäuser, die aus dem Grundspiel genommen werden müssen.
Alle Wege führen nach Rom
Die 2008 erschienene, zweite offizielle Erweiterung Alle Wege führen nach Rom, enthält 2 neue Varianten:
 In Die Audienz macht sich der Klerus auf, das neue Reisemittel für eine Audienz beim Papst zu nutzen. Die Spieler schicken in fünf Holzkutschen ihre Geistlichen auf den Weg nach Rom. Sie versuchen, die Kutschen so zu lenken, dass sie zu einem möglichst günstigen Zeitpunkt ankommen. Mal gibt es lange Wege, mal kurze, und nur wer geschickt taktiert, wird zum Papst vorgelassen. Neben den Holzkutschen gehören Audienzplättchen und ein neuer Spielplan zum Material.
 In In Amt und Würden kommen neue Amtsplättchen, Übersichtstafeln und Siegpunkte als Material ins Basisspiel.

youtubevideos über Brettspiele bei hobbyrat.de
Thema Brettspiele
https://www.hobbyrat.de/search/label/Brettspiele
Thema Pen & Paper Rollenspiele
https://www.hobbyrat.de/search/label/Pen%20%26%20Paper

 

 https://de.wikipedia.org/wiki/Thurn_und_Taxis_(Spiel)

Der Text ist unter der Lizenz „Creative-Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen“ verfügbar;

Zooloretto

 Zooloretto ist ein Brettspiel für zwei bis fünf Spieler von Michael Schacht. Es erschien 2007 bei Abacusspiele und wurde zum Spiel des Jahres 2007 gewählt.
Als Zoobesitzer versuchen die Spieler einen möglichst erfolgreichen Zoo aufzubauen und dabei möglichst viele Besucher anzulocken.
 

Die Spieler versuchen in ihren jeweiligen Zoo so viele Besucher wie möglich zu locken. Dafür stehen dem Spieler Gehege verschiedener Größe zur Verfügung, in welchen unterschiedliche Tiere gehalten werden können. Bei einem Spielzug hat der Spieler drei Wahlmöglichkeiten. Zum einen kann er eine der noch nicht aufgedeckten Tierkarten aufdecken. Deckt er eine solche Karte auf, muss er sie auf einen Transportwagen seiner Wahl legen. Jeder Transportwagen hat Platz für drei Karten, sind alle Transportwagen belegt, darf der Spieler keine Karten aufdecken.
Weiterhin kann der Spieler einen Transportwagen nehmen, auf welchem mindestens eine Karte liegt. Die Tiere auf dem Wagen muss er dann entweder in ein Gehege stellen oder, wenn keins mehr frei ist, in den Stall. Für Tiere im Stall gibt es Minuspunkte. Hat der Spieler zwei Tiere derselben Art, aber unterschiedlichen Geschlechts im selben Gehege, bekommt dieses Paar ein Baby. Wenn das Gehege dafür zu eng ist, muss das Kind in den Stall. Nach der Aufnahme eines Transportwagens muss man aussetzen, bis alle anderen Spieler ebenfalls einen Transportwagen genommen haben.
Unter den Tierkarten befinden sich auch Sonderkarten, die zur Anwendung kommen, wenn der entsprechende Transportwagen gewählt wird: Extra Geld: der Spieler bekommt Geld. Verkaufsstand: Ein Kiosk kann auf speziellen Plätzen im Zoo errichtet werden. Dieser bringt bei der Wertung zusätzliche Punkte.
Weiterhin kann der Spieler Geldaktionen durchführen. Dazu zählen das Versetzen einer Tierkarte innerhalb seines Zoos, Tausch von Tierarten, Kauf bzw. Verkauf von Tieren anderer Mitspieler und der Ausbau des Zoos. Wenn die Tierkarten aufgebraucht sind, endet das Spiel. Je nach Anzahl der Tiere in den Gehegen und den Verkaufsständen erhalten die Spieler Punkte. Der Spieler mit der höchsten Punktzahl hat gewonnen.
Erweiterungen
Drei Extragehege
Der Streichelzoo
Drei Zusatzgebäude
Die Wanderbaustellen (Beilage Spielbox)
Der Eisbär (Messe Special)
Riogrande Package (US) (Erweiterungen 1–5)
Der Gorilla
Der Grizzly
Das Rentier
Der Weihnachtsbaum
Die Auftragskarten
Das Sparbuch
Die Erlebnisbahn (Erweiterung zu Aquaretto)
Drei Mitarbeitertafel (Erweiterung zu Aquaretto)
Aquaretto (eigenständiges Spiel, das auch mit Zooloretto kombiniert werden kann)
Zooloretto XXL, die erste große Erweiterung in Schachtelform[1]
Zooloretto exotic, die zweite große Erweiterung in Schachtelform[2]
Zooloretto mini (siehe Aquaretto)
Zooloretto Boss, die dritte große Erweiterung in Schachtelform[

Der Name des Spiels „Zooloretto“ wurde nicht vom Autor gewählt, sondern auf den Internationalen Spieltagen 2006 durch einen eigens durchgeführten Namenswettbewerb entschieden.

 

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 https://de.wikipedia.org/wiki/Zooloretto

Der Text ist unter der Lizenz „Creative-Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen“ verfügbar;

Mittwoch, 6. September 2023

Colt Express

 Colt Express ist ein 2014 im Ludonaute-Verlag erschienenes Brettspiel von Christophe Raimbault, das 2015 die Kritikerpreise Spiel des Jahres  und As d’Or  erhielt. Thema des Spiels ist ein Zugüberfall im Wilden Westen. Statt auf einem Spielbrett wird in und auf einem dreidimensionalen Zug gespielt.

 Das „Spielbrett“ von Colt Express ist kein ebenes Brett, sondern ein dreidimensionaler Zug mit einer Lokomotive und Waggons, deren Anzahl von der Anzahl der Mitspieler abhängt. Die Reisenden dieses Zuges, die in dem Spiel nicht dargestellt werden, führen verschiedene Wertgegenstände (Geldsäcke und Rubine) mit sich. Ein Marschall mit Geldkoffer(n) begleitet den Zug. Die Spieler sind Banditen, die den Zug überfallen.

Montag, 4. September 2023

FITS

 FITS ist ein Legespiel des deutschen Spieleautoren Reiner Knizia, das 2009 erschien und auf dem Spielprinzip des Videospiels Tetris aufbaut. Wie bei diesem müssen die Mitspieler einzelne Puzzleteile (Polyominos) so auf einem Spielfeld verteilen, dass sie vollständige Reihen bilden.

 Bei FITS geht es für jeden Spieler darum, einzelne aus Quadraten zusammengesetzte Puzzleteile (Polyominos) so auf einem Spielfeld zu verteilen, dass sie vollständige Reihen bilden oder möglichst viele Punkte erreichen. Dabei spielen bis zu vier Mitspieler gegeneinander.  Das Spielmaterial besteht aus vier Kunststoffrahmen (Rampen mit transparenten Abdeckungen), acht doppelseitig bedruckten Spielplänen (je zwei pro Spieler), vier Startkarten, 64 Spielsteinen in vier Farben und 16 Baukarten.
Spielablauf
Zum Beginn des Spiels wählt jeder Mitspieler eine Farbe und bekommt eine Rampe mit den entsprechenden Spieltafeln sowie alle Spielsteine seiner Farbe.  Das Spiel verläuft über vier Runden,