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Dienstag, 3. Oktober 2023

Love Letter

 Love Letter ist ein Kartenspiel des japanischen Spieleautors Seiji Kanai. 

 Love Letter ist ein Kartenspiel mit Deduktions- und Bluffelementen, bei dem die Spieler das Herz einer Prinzessin zu gewinnen versuchen, indem sie ihr Liebesbriefe senden. Dies geschieht über verschiedene Personen am königlichen Hof, wobei höhergestellte Personen bessere Chancen haben, einen solchen Liebesbrief weiterzuleiten. Es gewinnt, wer es schafft, eine bestimmte Anzahl an Liebesbriefen überbringen zu lassen.

Brettspiel-Zimmer - Guru erklärtLove Letter - Regeln - Aufbau - Erklärung - Anleitung - Kartenspiel

Mittwoch, 20. September 2023

Las Vegas

 Las Vegas ist ein Würfelspiel von Rüdiger Dorn. Das Spiel wurde 2012 von der Spiel-des-Jahres-Jury nominiert und erreichte beim Deutschen Spiele Preis 2012 den 8. Platz.

 Zu Beginn des Spiels erhält jeder Mitspieler acht Würfel einer Farbe (oder in einer Variante: zwei zusätzliche Würfel einer neutralen Farbe). Zudem liegen auf dem Tisch sechs Casinos aus. Jedes Casino steht für eine Zahl von eins bis sechs. Zu Beginn des Spiels wird per Zufall an jedes Casino ein einziger oder mehrere Geldscheine verteilt: diese werden am Ende einer Runde als Gewinn an jene Spieler verteilt, die am meisten eigene Würfel in dieses Casino gelegt haben.

Freitag, 8. September 2023

Hanabi

 Hanabi ist ein kooperatives Kartenspiel für zwei bis fünf Spieler von Antoine Bauza, das besonders von kommunikativen und deduktiven Spielelementen geprägt ist und zum Spiel des Jahres 2013 gewählt wurde

 Der Name des Spiels leitet sich vom Japanischen ab, wo hanabi (花火) „Feuerwerk“ (wörtlich: „Blumen-Feuer“) bedeutet. Ziel des Spiels ist, dass alle Spieler gemeinsam möglichst viele Karten passend ablegen, was mit einem farbenprächtigen Feuerwerk gleichgesetzt wird.
Eine Regel besteht darin, dass die Spieler ihre Karten „verkehrt“ herum (mit der Rückseite zum Spieler) halten, sodass jeder nur die Karten seiner Mitspieler sieht, nicht jedoch seine eigenen. Aus Hinweisen der Mitspieler wie „Diese beiden Karten sind Zweier“ oder „Du hast eine blaue Karte, und zwar diese hier“ können in Kombination mit Hinweisen aus früheren Runden Rückschlüsse gezogen werden, welche Karten ausgespielt oder abgeworfen werden sollten. Es steht aber nur eine begrenzte Anzahl von Tipps zur Verfügung – und nach drei Fehlern beim Ausspielen von Karten ist das Spiel für alle verloren.

Montag, 4. September 2023

FITS

 FITS ist ein Legespiel des deutschen Spieleautoren Reiner Knizia, das 2009 erschien und auf dem Spielprinzip des Videospiels Tetris aufbaut. Wie bei diesem müssen die Mitspieler einzelne Puzzleteile (Polyominos) so auf einem Spielfeld verteilen, dass sie vollständige Reihen bilden.

 Bei FITS geht es für jeden Spieler darum, einzelne aus Quadraten zusammengesetzte Puzzleteile (Polyominos) so auf einem Spielfeld zu verteilen, dass sie vollständige Reihen bilden oder möglichst viele Punkte erreichen. Dabei spielen bis zu vier Mitspieler gegeneinander.  Das Spielmaterial besteht aus vier Kunststoffrahmen (Rampen mit transparenten Abdeckungen), acht doppelseitig bedruckten Spielplänen (je zwei pro Spieler), vier Startkarten, 64 Spielsteinen in vier Farben und 16 Baukarten.
Spielablauf
Zum Beginn des Spiels wählt jeder Mitspieler eine Farbe und bekommt eine Rampe mit den entsprechenden Spieltafeln sowie alle Spielsteine seiner Farbe.  Das Spiel verläuft über vier Runden,

Sonntag, 3. September 2023

Terra Mystica

 Terra Mystica ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2012 für 2 bis 5 Spieler. Autoren sind Jens Drögemüller und Helge Ostertag, die Gestaltung stammt von Dennis Lohausen. In Deutschland erschien es bei Feuerland Spiele. Es erhielt unter anderem den Deutschen Spielepreis 2013.

In Terra Mystica nehmen die Spieler die Rolle eines von 14 Völkern ein, die jeweils über unterschiedliche Eigenschaften verfügen. Der Spielplan besteht aus 7 unterschiedlichen Landschaften, und jedes Volk hat eine der Landschaften als Heimatlandschaft. Durch Gebäude auf dem Spielplan erhalten die Spieler Einnahmen. Um ein neues Feld zu besiedeln, muss es dabei der Heimatlandschaft des Volkes entsprechen. Über Umgraben (Terraforming) können dazu die Landschaften verändert werden, wobei manche Landschaften einfacher umgewandelt werden können als andere. Auf bereits besiedelten Feldern können verbesserte Gebäude errichtet werden.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist der Machtkreislauf.